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Landwirtschaftliche Produktionssteigerung durch Forschung

Von Wolfram Tetzner | 28. Dezember 2008

Wissenschaftliche Forschungen des nationalen Landwirtschafts-Forschungsinstituts Embrapa erlaubten eine starke Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion innerhalb der letzten Jahre und ließen Brasilien weltführend im Bereich tropischer Landwirtschaft werden. Dem Institut gehören über 2.000 Forscher an, davon halten 25% einen Mastertitel inne, 74% sind Doktoren.

Von 1980 bis 2006 stieg die Gemüseproduktion von 9 Mio. t, auf 700.000 ha erzeugt, auf 17,5 Mio. t, wobei die Anbaufläche lediglich um 10% zunahm. Das Angebot an Rind- und Schweinefleisch vervierfachte sich, an Hähnchenfleisch wird heute gar die 18fache Menge produziert. Die Milchproduktion stieg im Zeitraum von 1975 bis 2006 von 7,9 Mrd. l auf 25,4 Mrd. l.  Die Ernte bei den Kornsaaten stieg in den vergangenen 17 Jahren um 146% auf nur 24% größerer Fläche. Reis wurde zu 50% mehr produziert, und das auf einer um die Hälfte reduzierten Fläche.

„Wir haben Resultate erzielt, weil wir in ganz Brasilien Spezialisten haben, die Forschungen in den verschiedensten Anbaugebieten durchführen“, sagt José Roberto Rodrigues Peres von der Abteilung Technologietransfer der Embrapa. „Heute haben wir 600 laufende Forschungsprojekte in unseren 41 Einheiten und Netzen der Bundesländer. Die Mittel aus dem Regierungsprogramm zur Beschleunigung des Wachstums (PAC) garantieren zudem die Forschung für weitere 30 Jahre“, schließt Peres.

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Neben Viehzucht und Forstwirtschaft waren diese Produkte waren von dem schlechten Ergebnis in 2009 betroffen:
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Quelle:IBGE, Instuto Brasileiro de Geologia e Statistica

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